Werbetweets – meine Erfahrungen

Kategorie: microblogging

Es ist ja jetzt schon etwas her, dass ich den ersten Artikel über das „Mit Twitter-Account Geld verdienen“ geschrieben habe. Damals habe ich euch TwtAd, die inzwischen RevTwt heißen und „Be a Magpie“ vorstellt und natürlich beide auch getestet.

Auffällig ist aber, dass leider beide Anbieter nicht wirklich zufrieden stellende Resultate liefern. Man war also darauf angewiesen, seine Tweets direkt an den Mann zu bringen, um einigermaßen faire Preise gezahlt zu bekommen.

Doch es ist Besserung in Sicht, was ich zum Anlass genommen habe, die Altlasten noch einmal aufzuarbeiten. In diesem Artikel will ich euch einen neuen Service vorstellen, der demnächst seine Pforten öffnen wird:SponsoredTweets.com



Ich hatte die Chance mich anzumelden und schon mal etwas zu testen. Direkt nach dem anmelden könnt ihr festlegen, wie viel ihr für einen Tweet verlangen wollt und danach wartet ihr auf Angebote. Ich hab es zum Anfang erstmal mit 2.90$ versucht und heute kam dann auch das erste Angebot von Kmart.



Die Benachrichtigungen für neue Angebote kommen per DM auf Twitter und werden wirklich sehr schnell Überprüft und das Geld auf dem Konto gut geschrieben. Die Auszahlungsgrenze liegt bei 50$, was sich aber mit einer hohen Followerzahl nach Eröffnung des Dienstes recht schnell erreichen lassen sollte.

Am Ende würden mich noch eure Erfahrungen mit den einzelnen Anbietern interessieren,

Sensei

Geschrieben von Sensei am 02. 8. 2009
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2 Kommentare zu “Werbetweets – meine Erfahrungen”

  • Piet sagt:

    Meine bisherigen Erfahrungen mit den Anbietern für Werbetweets sind eher negativ. Ein paar Cent hatte ich verdient aber dann habe ich mich auch fix wieder von allen verabschiedet. Ich denke solche Werbetweets lohnen sich nur für Twitterer mit mehr als 500 aktiven Followern.

    Den neuen Dienst werde ich aber auch mal antesten, evtl. kriege ich ja auch ein Angebot für einen Werbetweet.

    LG Piet

  • Chris sagt:

    Als Twitter-Frischling probiert man ja auch alles aus und reicht wird man damit sicher nicht. Anfangs habe ich noch aus Unerfahrenheit auf solche ad: Links geklickt und war verwundert. Ich kann mir halt nicht vorstellen das sich das irgendwie rentiert, weder für den Twitter-User noch für das werbetreibende Unternehmen.

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