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To-Do Listen

Kategorie: Bloging, geld verdienen

Ihr habt sicher schon bei vielen anderen Blogs gelesen, wie wichtig es ist To-Do Listen zu verwenden, auf denen man sich Ideen für Artikel oder alles was sonst noch so zu tun ist notiert.

Aber selbst wenn man das konsequent verfolgt, kann es unübersichtlich werden. Je nachdem für welche Art der Listenführung man sich entscheidet.

Ob ihr nun Zettel nutzt oder Tools ist im Prinzip recht egal, denn wichtig ist, dass man noch weiß, was die Notizen sagen sollen.

Als ich angefangen habe zu Bloggen habe ich einfach nur RSS-Feeds abonniert und wenn ein interessanter Artikel dabei war habe ich ihn geflaggt, ähnlich war es mit den normalen Bookmarks auf meinem Rechner. Aber wenn dann mal die Zeit da ist, einen neuen Artikel zu schreiben und man sich die Bookmarks oder Flagged Items anguckt, weiß man teilweise nicht mehr was man schreiben wollte.

Also bin ich dazu über geganen mit immer ein paar Stichwörter mit Titel zu dem potentiellen Artikel aufzuschreiben und zwar auf einem extra Blog. Da muss ich dann nur wenn ich Zeit habe, den Artikel raussuchen und schon kann es mit dem schreiben los gehen.

Blöd ist es nur, wenn man nicht nur ein Projekt betreibt sondern gleich mehrere, an denen überall was getan werden muss und viele neue Ideen hinzu kommen. Verwendet man nur eine Liste wird das ganz schön anspruchsvoll die Übersicht zu behalten. Also muss man wieder aufteilen. Problem hierbei ist aber dass, wenn ich für jedes Projekt eine eigene Liste habe, bei 7 Projekten ein ganzer Haufen Papier entsteht, über den ich auch nicht die Übersicht habe.

Was also tun, damit man eine Ordnung in dem ganzen Chaos behält und die Chance besteht, dass man die Punkte auf den To-Do Lists nicht vergisst, sondern wirklich abarbeitet.

Für mich habe ich mir folgendes überlegt:

1. Extra Listen für jedes Projekt das groß genug ist (Bsp. Netheweb)
2. Eine Liste für mehrere kleine Projekte
3. Eine große Liste mit neuen Projektideen und großen Veränderungen
4. Notizzettel für Sachen, die man sich kurz merken muss
5. Alle Zeller sollten im Blickfeld auf dem Schreibtisch liegen
6. Aktualisiert eure Listen regelmäßig

So weit zu meinem Prinzip, allerdings kann es immer noch passieren, dass bestimmte Sachen durch das Rasta rutschen, weil z.B. Mails weiter nach hinten Rutschen, die nur mal kurz Markiert wurden. Meine Erfahrung ist aber, dass man es schafft wesentlich mehr umzusetzen.

Was mir persönlich auch hilft, ist das ich Dinge die ich erledigt habe, mit dem Stift durchstreichen, bzw. abhaken kann. So das der Erfolg sichtbar ist, denn dadurch ist man motivierter auch mal Sachen zu erledigen, auf die man eigentlich keine Lust hat.

Das wichtigste ist aber, dass man immer wenn man eine Idee hat, etwas zu schreiben dabei hat, damit sie nicht verloren geht und dass man sich klar macht, dass lange To-Do Listen etwas gutes sind.

Denn das zeigt, dass man genügend Ideen hat, die nur darauf warten umgesetzt zu werden. Wenn ihr also mal wieder 3 Seiten voll mit Punkten habt, die erledigt werden sollen, sagt euch, dass in dem ganzen viel Potential steckt, anstatt den Kopf hängen zu lassen.

Bei Artikeln ist es übrigens so, je Zeitnaher ihr den Artikel schreiben könnt desto besser, das spart langes überlegen, da man die meistens Details noch im Kopf hat.

Soweit von mir, ihr könnt ja auch mal verraten, wie ihr eure Ideen organisiert, so dass jeder für sich versuchen kann, sein System noch zu verbessern oder umzustellen.

Sensei

Geschrieben von Sensei am 13. 3. 2010
Abgelegt unter: Bloging, geld verdienen
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3 Kommentare zu “To-Do Listen”

  • Thorsten sagt:

    Ich nutze privat als auch geschäftlich das iPhone App 2Do. Wenn es schnell gehen muss kommt aber auch der klassische Zettel zum Einsatz bzw. die Zettel-Funktion von “en Desktop Plus”.
    Da ich mir vieles aufschreibe, ertrinke ich manchmal richtiggehend in Zettel :-D
    Viele Grüsse
    Thorsten

  • Mathies sagt:

    Auf Arbeit benutze ich TodoList, weil man damit auch große Listen verwalten kann. Privat benutze ich TaskFreak für allgemeine Aufgaben.
    Für Artikel, die ich mal im Blog schreiben möchte, lege ich Draft-Artikel über Quickpress an.

  • actino sagt:

    Hi
    ich benutze scribble papers (freeware)

    eine simples aber vollumfängliches knowledge tool welches alle Arten von Daten verwalten kann!

    Somit erstelle ich Projekt-Ordner mit Infos/toDo/listen/etc… und schreibe,Texte, sourcecode,verlinkungen – lade bilder hoch…und und und..

    kurz schnell ein script machen welches die daten täglich auf mein ftp kopiert damit ich von überall notfalls zugriff habe.

    ich bin sehr zufriden damit und habe das ganze knowldege bei mir – inkl. toDo liste
    greets actino

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