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Umlaute auf Static Websites?

Kategorie: Coding

Es soll ja von Zeit zu Zeit vorkommen, dass man auch noch einfache HTML-Seiten programmiert, wenn sich der Content nicht regelmäßig verändert. Wie auch ich, werdet auch dir diese Seiten dann wahrscheinlich für den deutschen Sprachraum erstellen und das bedeutet Umlaute im Text.

Im puren HTML-Code muss ich also irgendwie dafür sorgen, dass die Browser weltweit die Umlaute also auch korrekt anzeigen und nicht die Boxen mit Fragezeichen, wie ihr sie bestimmt auch schon gesehen habt.

Als ich die erste eigene HTML-Seite gecodet hatte, war das mit den Umlauten auch ein nicht ganz kleines Problem für mich und auch wenn das jetzt schon etwas her ist, denke ich dass gerade Anfänger dieses Problem auch haben werden.

Das Problem haben wir jetzt lange genug bewundert, kommen wir nun endlich zur Lösung.

Damit Umlaute auf Static-Sites korrekt angezeigt werden, muss nämlich nur die Zeichenkodierung in den Meta-Tags angegeben werden. Da es sich um einzelne Seiten handelt, müsst ihr das natürlich auch auf jeder Seite tun.


Der Code um Umlaute anzeigen zu lassen ist der folgende:



<meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=UTF-8">



Einfach im Datei-Kopf der HTML-Datei einbinden und schon, werden die Umlaute so angezeigt, dass man sie auch lesen kann.

Ich hoffe ich konnte euch mit diesem kurzen Artikel etwas helfen.

Sensei

Geschrieben von Sensei am 06. 1. 2010
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8 Kommentare zu “Umlaute auf Static Websites?”

  • Sven sagt:

    So habe ich das in meinen HTML Seiten nie gelöst, das wäre wahrscheinlich leichter gewesen als immer die Code Tabelle zu überfliegen, welchen Code ich jetzt brauche um diesen Umlaut richtig anzuzeigen ;-)

    Lieben Gruß
    Sven

  • Sensei sagt:

    Da mir das zu Aufwendig war, habe ich nach anderen Lösungen gesucht und die hier zum Glück gefunden:P Ist auch angenehmer, wenn sich der Text doch mal ändert, dann muss man nicht in jeden Text neu die Umlaute suchen.

  • Dennis sagt:

    Vielleicht sollte man noch anmerken, dass die Datei im günstigsten Fall auch als UTF-8 gespeichert werden sollte, um das Problem 100%ig zu lösen.

  • Sensei sagt:

    Ein sehr gutes Argument, dass ich leider vergessen hab, weil ich das bei mit auf auto gestellt habe.

  • Dennis sagt:

    Ja, ich normalerweise auch. Letztens habe ich aber die Seiten von einem Kunden-Server geholt und da musste ich das schnell mal ändern … ist schon ärgerlich, wenn man so etwas übersieht.

  • Guru 2.0 sagt:

    Hi!

    Ich hatte da vor 8 Monaten einen Post auf meinem Blog (http://www.guru-20.info/2009/04/25/zeichencodierung-furs-web-was-jeder-wissen-sollte/) der sich mit der ganzen Schwierigkeit der Zeichencodierung beschäftigt.
    Es ist halt leider nicht immer mit einem Tag erledigt ;-)

  • Vorsicht: Das kann auch richtig schiefgehen. Wenn der Webserver eine andere Kodierung angibt, als im Dokument steht, dann gewinnt der Server. Deshalb sollte die Angabe auch dort (.htaccess) vorgenommen werden.

    Die Angabe im Markup ist im Grunde überflüssig. Sie wird nur gebraucht, wenn jemand das Dokument mit einem Browser auf seiner Festplatte abspeichert, der sie nicht selbst hineinschreiben kann. Firefox beispielsweise scheitert daran immer noch, während Opera und selbst der IE das locker hinkriegen.

    Wie es richtig geht, steht hinter dem Link auf meinen Namen.

  • Zitat: “Vielleicht sollte man noch anmerken, dass die Datei im günstigsten Fall auch als UTF-8 gespeichert werden sollte, um das Problem 100%ig zu lösen.”

    Richtig! Sollte die mit Windows geschrieben worden sein, kann das leicht auch ANSI sein, was wieder zu problemen führt.

    Am einfachsten eine kleine PHP-Routine am Ende der Seite, bevor der Quelltext an den Browser geschickt wird, in der dann alle Umlaute in die entsprechenden HTML Äquivalente ersetzt werden… klappt bei mir wunderbar.

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